Apple, bitte nachmachen: Diese iPad-App hat uns noch gefehlt

Das iPad hat nunmehr über 12 Jahre auf dem Buckel und noch immer weigert sich Apple dem Tablet eine echte, eigene Wetter-App zu spendieren. Wird Zeit, oder? Wie eine solche am Ende idealerweise aussehen könnte, demonstriert ein sehenswerter Entwurf.

Vorab: Noch gibt’s keine Hinweise, ob Apple beim kommenden iPadOS 16 dem iPad eine echte Wetter-App zukommen lässt. Nach wie vor existiert zwar ein Wetter-Widget, doch das verlinkt allein auf die Webseite des Wetter Channels, nicht hin zu einer nativen App wie auf dem iPhone. Den Grund für Apples Abneigung klärten wir übrigens ja schon mal in einem anderen Artikel.

Wetter-App fürs iPad: So könnte eine Lösung von Apple aussehen

Doch dem talentierten und passionierten UI/UX-Designer Timo Weigelt passt Apples Einstellung nicht. Er hat sich deshalb Gedanken gemacht und kurzerhand selbst ein Interface für eine solche fiktive Wetter-App entworfen (Quelle: Behance, Timo Weigelt). Das Ergebnis kann sich sehen lassen und sollte von Apple nachgeahmt werden. Neugierig? Na, dann werfen wir mal einen Blick drauf …

… aufgeräumt mit vielen Details und einzelnen Sektionen, so präsentiert sich die Wetter-App. Doch das Hochformat ist gar nicht so ideal …

… wirklich zur Geltung kommen die einzelnen Elemente in der horizontalen Anordnung im Landschaftsmodus. Wer möchte …

… kann die einzelnen Elemente wie Widgets frei belegen und positionieren. In der …

… Kartenansicht bietet die Wetter-App verschiedene Ebenen an. Besonders sinnvoll dürfte der Regenradar sein. Auch die Benachrichtigungen für besondere Wetterbedingungen sind hilfreich. Natürlich …

… existiert auch ein Dark- beziehungsweise Nachtmodus für die fiktive Wetter-App von Apple. Interessant wären …

… zudem Karten für die Temperaturverteilung. Alles frei nach dem Motto: Weck den Kachelmann in dir. Leider aber wird es die App so nicht geben. Aber wer weiß, vielleicht nimmt sich Apple ja doch ein Beispiel und überrascht uns am Ende noch.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf www.giga.de