Zum 20. Jubiläum: Ubisoft schenkt euch legendäres Kultspiel

Das erste Splinter Cell-Spiel feiert seinen 20. Geburtstag. Um das zu feiern, schenkt euch Ubisoft das Spiel. Zusätzlich gibt es ein paar neue Informationen zum kommenden Remake.

Splinter Cell: Bei Ubisoft jetzt kostenlos abstauben

Ubisoft feiert mit Splinter Cell einen runden Geburtstag. Aus diesem Grund schenkt euch das Unternehmen das erste Spiel, das im November 2002 erschien und unzählige Stealth-Fans in den Bann zog. Das Spiel könnt ihr euch jetzt im Ubisoft Store sichern. Aber Achtung, das Angebot gilt nur bis zum 30. November 2022 um 16 Uhr (Quelle: Ubisoft Store).

Im Sommer feierte Ubisoft auch 15 Jahre Assassin’s Creed:

Splinter Cell: Remake ist in Arbeit

Im Dezember 2021 kündigte Ubisoft ein Remake des Spiels an. Dabei soll es sich um keine Neuauflage handeln, doch das Spiel solle eine überarbeitete Geschichte bekommen, die zu einem moderneren Publikum passt (Quelle: PC Gamer). Der Entwickler und Publisher hat sich in dem Bezug allerdings ganz schön viel vorgenommen:

„Wenn wir über Perfektionismus im Spiel sprechen, dann ist das etwas, das wirklich wichtig ist. Wir möchten sogar, dass das Remake noch einen Schritt weiter geht. Wir würden gerne sicherstellen, dass das gesamte Spiel von Anfang bis Ende ohne einen einzigen Kill spielbar ist, wenn das überhaupt möglich ist. Das ist also etwas, das auch für uns wichtig ist“, so Creative Director Chris Auty.

Es scheint also so, als würde das Remake den nicht-tödlichen Weg einfacher gestalten als im Original. Der leitende Spieldesigner Andy Schmoll beschreibt das System im Splinter Cell von 2002 auch als „ein bisschen hart“. Das soll im Remake wohl gelockert werden, aber nicht den ursprünglichen Charme und Kniff verlieren:

„Wir wollen dem Spieler ein paar mehr Möglichkeiten geben, einige dieser Situationen zu deeskalieren. Offensichtlich ist Stealth eine extrem wichtige Säule für uns, und wir wollen moderne Design-Philosophien einfließen lassen und das minutengenaue Stealth-Gameplay verbessern, das im Original so besonders war“, so Schmoll.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf www.giga.de

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